Ich fotografiere nicht, um Momente festzuhalten, sondern um sie fühlbar zu machen.
CINEMATIC WEDDING INTIMACY
Ich suche jene Momente, in denen etwas Echtes aufbricht – eine Geste, ein Blick, ein Atemzug, der nicht für die Kamera gemacht ist. Cinematic intimacy beschreibt für mich diese Art von Nähe: eine stille Intensität, die sich eher anfühlt wie eine Filmszene als wie ein gestelltes Bild. Meine Inspiration finde ich in Museen und alten Bildbänden, in den Spuren vergangener Zeiten, in ihrer Art, Geschichten ohne Worte zu erzählen. Mit jeder Aufnahme versuche ich, ein Stück davon in die Gegenwart zu holen – lebendig, unperfekt, berührbar.